Warum Düfte im Winter anders wirken
Kälte bremst die Verdunstung. Leichte, frische Düfte wirken an kalten Tagen oft dünn und verfliegen kaum spürbar, während schwerere Noten erst richtig zur Geltung kommen. Deshalb greifen viele im Herbst und Winter zu wärmeren Duftrichtungen.
Gourmand: Düfte zum Reinbeißen
Gourmand-Düfte erinnern an Süßes: Vanille, Karamell, Mandel, Honig, Kakao. Sie wirken gemütlich und nah.
Würzig: Zimt, Pfeffer, Nelke
Gewürze bringen Wärme und Tiefe – perfekt für kalte Abende.
Amber und Harze: warm und umhüllend
Ambra, Labdanum, Benzoe und Weihrauch wirken weich, harzig und lange auf der Haut.
Leder und Rauch: dunkel und markant
Für alle, die es kräftiger mögen.
Erst testen, dann entscheiden
Warme Düfte entwickeln sich stark auf der Haut – die Basisnoten zeigen sich oft erst nach Stunden. Deshalb lohnt es sich, sie in Ruhe zu tragen, bevor du einen Flakon kaufst. In der Testbox kannst du fünf dieser Düfte als 2-ml-Proben kombinieren. Den vollen Boxpreis bekommst du als Rabattcode zurück, einzulösen beim Flakonkauf ab 150 € Einkaufswert. Wie du Proben am besten testest, steht in unserem Guide Parfüm richtig testen.





